Marco
Geschäftsführer
Beratung, Verkauf, Montage, Werkstatt AVOR, Produktion
Weitere Interessen: Familie, Qigong, Sport, Network Marketing
079 418 13 88
Pascal
Produktion
Stahlbau, Chromstahl, Alu
Weitere Interessen: Familie, Feuerwehr, biken, wandern
Pepe
Produktion
Logistik, Betreuung Webshop, Fertigmontage
Weitere Interessen: Qigong, Naturgarten, Tiere, «auf den Hund gekommen»
Geschichte
2022
Für den israelitischen Friedhof in Basel wird eine neue Erdmulde mit elektrisch betriebenem Förderband entwickelt. Sie fasst 5,5 m³ und ist für eine Grabtiefe von bis zu 2,6 m geeignet.

Ausserdem wird der neue Webshop online geschaltet. Er bietet Kundinnen und Kunden einen transparenten Einblick in das umfassende Sortiment sowie die aktuellen Preise und ermöglicht eine direkte, unkomplizierte Bestellung.
2021
Die Einführung einer neuen Unternehmenssoftware erleichtert die Betriebsführung und ermöglicht die Umstellung auf den digitalen Rechnungsversand.
Auf dem Friedhof Hörnli in Basel nimmt das moderne Elektro-Sargtransport-Fahrzeug «Goupil G5» den Betrieb auf.

2020
Die pandemiebedingt reduzierten Kundenbesuche werden durch Beratungen am Telefon oder per Zoom ersetzt.
Die Scheidegger Friedhofbedarf AG zieht in neue, grosszügigere Produktions- und Lagerräume um.

2019
Viele Handskizzen von Produktebestandteilen werden in CAD-Zeichnungen übertragen. Zusammen mit dem neu angeschafften Schweiss- und Konstruktionstisch erleichtert dies die Produktion und steigert die Qualität der Produkte weiter.
Erstmals wird ein Katafalk nach Deutschland geliefert.
2018
Die Anschaffung neuer Maschinen ermöglicht es, jetzt auch Edelstahl zu bearbeiten.
Die Ständer «Elegance» setzen mit ihren geschwungenen Linien aus Edelstahl neue ästhetische Akzente.
2017
An der Suisse Public werden verschiedene Neuheiten vorgestellt.
Als ökologische Alternative zu den bisher verwendeten Urnennetzen werden die neuen Urnenversenkbretter vorgestellt, welche im schweizerischen Designregister eingetragen sind. – Zudem sorgt die neu entwickelte Klappsperrwinde, passend zur Sperre Nova, für noch mehr Sicherheit am offenen Grab.
2016
An der ÖGA wird erstmals der weiter entwickelte Scherenhubwagen präsentiert. Er ist mit neuen Hydraulikkomponenten ausgestattet, und der Ablass lässt sich nun bequem mittels Fusspedal regulieren.

2015
Nach 51 erfolgreichen Jahren im Familienbesitz gehen René und Annemarie in den wohlverdienten Ruhestand und übergeben die Scheidegger Friedhofbedarf AG am 1. April 2015 in neue Hände.
Marco Zihlmann wagt zusammen mit seiner Frau Nicole den Schritt in die Selbständigkeit und führt die Firma im bewährten Rahmen an einem neuen Standort weiter.

2014
Das 50-jährige Firmenjubiläum wird mit einem 3-tägigen Ausflug ins Piemont gefeiert.
2004
René und Annemarie Scheidegger feiern 40 Jahre Scheidegger Friedhofbedarf AG mit einem Ausflug ins Badische und dem Besuch des Friedhofmuseums im Friedhof Hörnli in Basel.
1995
Gesellschaftliche Entwicklungen stossen die Entwicklung immer neuer Produkte an:
Das Trennen von Abfällen gelangt ins Bewusstsein, worauf die Scheidegger Friedhofbedarf AG ein einfaches, aber gut funktionierendes Trennsystem entwickelt. Die zunehmende Beliebtheit von Liegendkränzen und -herzen erfordern die Entwicklung von neuen Kranzständern. Und die steigende Zahl an Beisetzungen in Gemeinschaftsgräbern erfordern entsprechendes Zubehör, wie zum Beispiel spezielle Leerurnen, Vorläufer der heutigen Mehrwegurnen.
1992
Annemarie und René Scheidegger übernehmen die Firma von den Eltern Scheidegger. Dank zahlreicher treuer Kundenkontakte und der Wertschätzung für den zuverlässigen Service gelingt ein erfolgreicher Start in die nächste Generation.
1985
Aus der Firma Scheidegger Friedhofbedarf wird eine AG.
1974
Nach einem 1 ½-jährigen Auslandaufenthalt tritt Sohn René in den elterlichen Betrieb ein. – Für einen gelernten Bäcker-Konditor auf den ersten Blick nicht gerade naheliegend. Schon bald gehören das Schweissen, Löten, Fräsen und Konstruieren zu seinem Alltag.
1969
Der findige Geschäftsmann Josef Scheidegger importiert den ersten Sargversenkapparat aus Amerika und entwickelt dazu passend einen Sargversenkwagen. Damit lässt sich der Sarg einfach transportiert und direkt über dem Grab absenken.
Nach und nach entwickelt und produziert Josef Scheidegger weitere Artikel wie Friedhofwagen, Aufbahrwagen, Abfallkörbe, Kranz-, Urnen-, Weihwasser- und Kartenständer, etc.
Der erste steckerfertige Katafalk wird entwickelt, ausgestattet mit einem geschlossenen Kühlsystem. Dank der durchdachten Luftumwälzung sind die Geräte sehr effizient.
Josef Scheidegger erfindet die Erdkippmulde «Favorit». Darin kann der Aushub sauber deponiert und das Grab nach der Beisetzung wieder mühelos eingedeckt werden.
1967
Josef Scheidegger entwickelt die erste Grabspriessung für sicheres Arbeiten am Erdgrab. Er lässt sie unter dem Namen «Grabspriessung Rigi» patentieren.
1964
Josef Scheidegger macht sich nach mehreren Jahren als Vertreter für Camion- und Abdeckblachen selbständig. Neben dem Verkauf von Verdecken entwickelt er ein vollständig zusammenlegbares Arbeitszelt. Unter dem Namen ISRO Star wird es bald zum Erfolgsprodukt im Gartenbau, auf Baustellen, bei Pflästerern, etc.
Auch die Gemeinden mit ihren Friedhöfen werden darauf aufmerksam. Da die Gräber damals noch mehrheitlich von Hand geöffnet werden, gestaltet sich die Arbeit bei Regen oft als mühsam und nicht selten gefährlich.
Josef Scheidegger erkennt den Bedarf an spezifischen Produkten für den Schweizer Friedhof. Und legt damit den Grundstein für die Entwicklung des Unternehmens.